Áustria

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Áustria, Die Presse, Alemão
2026-06-24 21:56:35
Europas souveräne Rechts-KI – exklusiv mit kuratierten MANZ-Fachinhalten – eine Kooperation des MANZ Verlags mit dem deutschen KI-Unternehmen Noxtua 25.06.2026 um 00:01 Die Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. Susanne Stein-Pressl (MANZ) und Leif-Nissen Lundbæk (Noxtua) freuen sich über den erfolgreichen Markteintritt von MANZ-Noxtua Christoph Hofbauer Mit MANZ-Noxtua bringen der österreichische Rechtsverlag MANZ und das europäische Legal-Tech-Unternehmen Noxtua einen neuen Legal AI Workspace auf den Markt. Ziel ist es, Rechtsanwender:innen, Institutionen und Unternehmen eine Plattform zu bieten, die künftig Inhalte mehrerer europäischer Fachverlage vereint und die so den Zugang zu kuratierter Fachinformation aus einer Hand ermöglicht. Mit MANZ-Noxtua geht der Verlag bewusst den europäischen Weg: durch Kooperation mit Noxtua, um Fachinformationen verschiedener Verlage auf einer Plattform zusammenzuführen und so die Effizienz juristischer Arbeit grundlegend zu steigern. Auch das 2017 aus Forschung an der Oxford University und dem Imperial College London gegründete KI-Unternehmen Noxtua verfolgt mit seiner Initiative, Rechts-KI gemeinsam mit...
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Áustria, Die Presse, Alemão
2026-06-24 15:36:45
Zwingt der Klimawandel Menschen dazu, ihrer Heimat Lebewohl zu sagen? Selten lassen sich Migrationsentscheidungen an nur einem einzelnen Auslöser festmachen. Und so ist es schlichtweg falsch, von Klimaprognosen auf internationale Migrationstrends zu schließen – wie es für alarmierende Schlagzeilen gerne gemacht wird. Nichtsdestoweniger braucht es Prognosen, um vorbereitet zu sein. Ein Team um den Geoinformatiker Stefan Lang von der Uni Salzburg arbeitet seit 2023 daran, möglichst viele sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu Flucht und Migration mit Klimamodellen zu vereinen. Neben konkreten Umweltbedingungen und -risiken spielen auch Armut, Epidemien, bewaffnete Konflikte und öffentliche Stimmungsbilder eine Rolle. Nicht jeder kann es sich leisten, auszuwandern. Andere wiederum scheuen die Gefahren, die etwa mit einer Reise von Afrika nach Europa verbunden sind. So bleibt für viele Anpassung oder Binnenmigration die erste und oft auch einzige Option. Spannend sind in dem Zusammenhang auch generationsübergreifende Phasen von Migration – von der Binnen- und saisonalen Migration über die Emigration...
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Áustria, Die Presse, Alemão
2026-06-24 09:16:55
Die Maßnahme soll gegen den Mangel an Nutztierärzten helfen. Tiermedizin-Studenten sollen mit den „Chancen des ländlichen Raums vertraut“ gemacht werden (Themenbild). Imago / Vincent Kalut 24.06.2026 um 14:01 Die Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. Im Oberösterreichischen Zentralraum soll mit Wintersemester 2027 eine neue Außenstelle der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni) den Lehrbetrieb aufnehmen. Ein entsprechender Zukunftspakt ist am Mittwoch von Land, Bund und Uni unterzeichnet worden. Damit wurde eine „Offensive gegen den wachsenden Mangel an Nutztierärztinnen und Nutztierärzten“ gestartet, hieß es in einer gemeinsamen Aussendung. Noch gibt es keinen Standort, die Stadt Wels hat Interesse bekundet. Ziel sei es, Studierende frühzeitig mit den beruflichen Perspektiven in der Großtierpraxis und „den Chancen des ländlichen Raums vertraut zu machen“, sagte Vetmeduni-Rektor Matthias Gauly bei der Unterzeichnung in Linz. Pro Semester sollen zehn bis zwanzig Studierende sowie wissenschaftliches Personal, Ausbildnerinnen und Ausbildner und praktizierende Tierärztinnen und Tierärzte in die Arbeit der Außenstelle eingebunden...
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Áustria, Die Presse, Alemão
2026-06-24 02:54:00
US-Präsident Donald Trump zeigt sich empört: „Ich habe den Iran also in den Seilen, kurz vor dem K.o. … und der US-Senat beschließt eine schlecht getimte und bedeutungslose Abstimmung.“ Der US-Präsident zeigt sich nach dem Vorgehen des US-Senats empört. Reuters / Evelyn Hockstein 24.06.2026 um 07:19 Die Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. Der von den Republikanern dominierte US-Senat hat einen Gesetzesentwurf zur Beendigung der US-Militäraktionen gegen den Iran gebilligt. Der Senat stimmte mit 50 zu 48 Stimmen für die Resolution, die Anfang Juni bereits vom Repräsentantenhaus verabschiedet worden war. Das Votum hat keine Gesetzeskraft, gilt aber als symbolisches Zeichen, das den wachsenden Widerstand im Kongress gegen den Iran-Krieg widerspiegelt. Donald Trump zeigte sich empört. Offenbar in Anspielung auf einen Boxkampf schrieb der US-Präsident in seinem Onlinedienst Truth Social: „Ich habe den Iran also in den Seilen, kurz vor dem K.o. … und der US-Senat beschließt eine schlecht getimte und...
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