Suiça

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Suiça, NZZ, Alemão
2026-01-20 08:26:33
Im Fall der aufsehenerregenden Leerkündigung erringen die Bewohnerinnen und Bewohner der farbigen Häuser am Zürcher Gleisfeld einen Sieg mit Seltenheitswert. 20.01.2026, 12.05 UhrAktualisiert Die Zürcher Sugus-Häuser. Karin Hofer / NZZ Regina Bachmann hat verloren. 105 Mietparteien wollte die wohl umstrittenste Vermieterin der Stadt Zürich im Dezember 2024 aus ihren Wohnungen werfen. Die liegen in drei von neun farbigen Sugus-Häusern am Zürcher Gleisfeld, einst gebaut von Bachmanns Vater Leopold. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen an. Die Wohnungen dort sind für Zürcher Verhältnisse günstig – zu günstig für die Vermieterin und ihren damaligen Verwalter, einen zweifelhaften Geschäftsmann namens Goran Zeindler. Die Leerkündigung kurz vor der Weihnachtszeit treibt in der Stadt Hunderte auf die Strasse. Medien im ganzen Land berichten. Politikerinnen und Politiker von links bis rechts verurteilen das forsche Vorgehen. Nun, über ein Jahr später,...
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Suiça, La Liberte, Francês
2026-01-20 08:25:33
La hausse de 10% des ventes de voitures particulières (1,29 million) a compensé une chute de 16,5% de celles des utilitaires légers (336’000), a précisé la marque mardi. Moteur de cette progression, les ventes hors Europe de la marque Renault ont bondi de 11,7%. Ces ventes représentent désormais 38% des volumes totaux de la marque, les plus fortes croissances ayant eu lieu en Amérique latine (+11,3%), Corée du Sud (+55,9%) et Maroc (+44,8%). “Renault demeure la première marque automobile française dans le monde”, a souligné Ivan Segal, directeur des ventes de la marque. En Europe, la marque au losange a vu ses ventes de véhicules particuliers progresser de 7,4%, dont +17% pour les hybrides et surtout +72% pour les voitures électriques (151.939 unités), une croissance deux fois plus rapide que celle du marché. “Grâce à la Renault 5 E-Tech electric, deuxième voiture électrique vendue aux particuliers en Europe, les véhicules...
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Suiça, NZZ, Alemão
2026-01-20 01:18:54
Die Forscherin hatte aus eigenen Arbeiten abgeschrieben, ohne dies kenntlich zu machen. Es ist das vorläufige Ende einer skurrilen Affäre. Die unrühmliche Geschichte einer früheren Titularprofessorin der Universität Zürich ist um ein Kapitel reicher. Severin Bigler / CH Media Der Fall sorgte Ende 2022 für Aufsehen. Auf Twitter – die Plattform X hiess damals noch so – schrieben sich Wissenschafter die Finger wund. Beschuldigungen, wütende Gegenangriffe und allerlei Skurrilitäten um angeblich gefälschte Internetprofile und nachträglich veränderte Passagen in Online-Publikationen steigerten sich innert Tagen zu einem Drama, das die Universität Zürich und der Schweizerische Nationalfonds (SNF) bestimmt gerne vermieden hätten. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen an. Doch der Schaden war angerichtet. Eine Titularprofessorin am Romanischen Seminar der Universität sah sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Sie habe in ihren Arbeiten mehrere Textpassagen ganz oder in...
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Suiça, La Liberte, Francês
2026-01-20 01:17:49
Victorieuse pour la première fois dans la discipline le 3 janvier à Kranjska Gora, Camille Rast sera une nouvelle fois l’une des femmes à battre mardi. La Valaisanne, qui avait enchaîné en Slovénie en triomphant également en slalom le lendemain, aborde ce géant de Plan de Corones en pleine confiance. Source link
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Suiça, NZZ, Alemão
2026-01-19 17:07:18
Spaniens Bahn gilt als eine der fortschrittlichsten. Nun erschüttert ein Unglück das Land. Die Bahngewerkschaft hatte vor Monaten vor möglichen Schäden gewarnt. 19.01.2026, 20.46 UhrAktualisiert Aufnahmen zeigen die Unfallstelle und Rettungskräfte vor Ort in Spanien. Für die nächsten drei Tage gilt in dem Land die Staatstrauer. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen an. Eine Neubaustrecke, ein moderner Zug – und trotzdem ein tragischer Unfall: Am Sonntagabend ist es im Süden Spaniens zu einer Katastrophe gekommen. Zuerst entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug, Sekunden später prallte ein entgegenkommender Zug in diesen hinein. Die jüngste Bilanz vom Montag nennt 40 Tote. Von den anfänglich mehr als 170 Verletzten waren am Montagmittag mehr als 40 noch in Spitalpflege. 24 unter ihnen sind schwer verletzt, 5 sehr schwer. Es ist ein Unfall, der bei den Behörden Fragen aufwirft. Wieso es zu...
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Suiça, La Liberte, Francês
2026-01-19 17:06:10
Le préfet du Lac Christoph Wieland a statué sur le recours formé contre la commune de Chiètres. Cette dernière est condamnée à verser une indemnité à l’ex-employée de son accueil extrascolaire. Source link
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Suiça, NZZ, Alemão
2026-01-19 08:31:41
1:0 schlägt Senegal den Favoriten und Gastgeber Marokko. Nach irren Szenen und gar Schlägereien fand auch Marokkos Trainer deutliche Worte. Olaf Jansen, Rabat19.01.2026, 12.02 UhrAktualisiert Zum zweiten Mal nach 2022 hat sich Senegal zum Champion von Afrika gekrönt. Sadio Mané präsentiert den Pokal. Siphiwe Sibeko / Reuters Rufe nach Korruption, ein Team, das den Platz verlässt, und ein Real-Madrid-Star, der zum Häufchen Elend wird. Der Final des Afrikacups 2026 zwischen Senegal und Marokko bot Spektakel – und Szenen, die Senegals Idol Sadio Mané nie mehr sehen wollte: «Es wurden wieder einmal Zeichen von chaotischen Verhältnissen in Afrikas Fussball in die Welt hinausgetragen», sagte er, der das Bild des afrikanischen Fussballs in den vergangenen Jahren mitgeprägt hat. Das Bild des starken, erfolgreichen afrikanischen Fussballs. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen an. Eigentlich hätte Mané feiern...
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Suiça, La Liberte, Francês
2026-01-19 08:30:40
Agé de 64 ans, Marc Lüthi a décidé de quitter complètement le club, et il vendra même les parts qu’il détient. Au cours des 28 années de son ère, le CP Berne a remporté six titres de champion de Suisse et deux Coupes nationales avec son équipe fanion. Les femmes du “SCB” ont également remporté deux titres nationaux durant cette période. Ce départ radical a une raison. En mars 2022, Marc Lüthi avait déjà démissionné de son poste de CEO après un accident médical (hémorragie cérébrale), mais il était resté président du Conseil d’administration. Raeto Raffainer lui avait succédé comme CEO. Un an plus tard, ce changement avait été annulé. “Je sais depuis lors qu’une demi-démission n’est pas une option”, a-t-il expliqué. Son successeur est Jürg Fuhrer, qui est lui-même membre du Conseil d’administration du “SCB” depuis 2024 en sa qualité de responsable des domaines Future, Gastronomie et Finances. L’entrepreneur...
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Suiça, NZZ, Alemão
2026-01-19 00:15:53
Das spanische Bahn-Hochgeschwindigkeitsnetz gilt als eines der modernsten weltweit. Ein tragischer Unfall im Süden erschüttert nun das Land. 19.01.2026, 01.09 UhrAktualisiert Ein in den sozialen Netzwerken veröffentlichtes Bild zeigt, wie Personen den Unfallort inspizieren. Eleanorinthesky On Social Media / EPA (dpa) / mit. Mindestens 21 Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, wie die Polizeieinheit Guardia Civil der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan. Bitte passen Sie die Einstellungen an. Bislang bestätigte die Polizei 21 Todesopfer. Der Fernsehsender Télévision Española berichtete von über 100 verletzten Personen. Es gebe rund 30 Schwerverletzte, teilte Verkehrsminister Óscar Puente mit. Es handele sich dabei jedoch um eine vorläufige Bilanz, betonte er. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia war demnach...
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Suiça, La Liberte, Francês
2026-01-19 00:14:32
“J’ai décidé de décréter l’état de siège sur tout le territoire national pour 30 jours à compter d’aujourd’hui (dimanche)” pour “garantir la protection et la sécurité” des Guatémaltèques, a déclaré le chef de l’Etat, Bernardo Arevalo, au cours d’une allocution. Cette mesure suspend certaines garanties constitutionnelles, comme les droits de réunion et de manifestation, et autorise les arrestations et les interrogatoires sans mandat judiciaire. Elle doit maintenant être ratifiée par le Parlement, où l’opposition est majoritaire. Le chef de l’Etat a également annoncé que la police avait pris le contrôle des trois prisons où des membres de gangs retenaient 46 personnes en otage depuis samedi. “Le contrôle total de l’Etat a été rétabli dans les trois prisons où les criminels s’étaient mutinés”, ceux-ci étant maintenant “à genoux devant un Etat fort qui respecte et fait respecter la loi”, a déclaré M. Arevalo. Les gangs Barrio 18 et Mara Salvatrucha, considérés...
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